Voynich-Manuskript
Das Voynich-Manuskript ist ein Buch, das in unbekannten Buchstaben verfasst ist. Bisher kann es keiner lesen. Es ist noch nicht einmal bekannt, ob der Text des Voynich-Manuskripts verschlüsselt ist oder ob es sich um eine unbekannte Schrift handelt. Statistische Untersuchungen haben bisher noch kein eindeutiges Ergebnis hervorgebracht. Es ist durchaus möglich, dass das Manuskript überhaupt keinen sinnvollen Inhalt hat und nur aus einem wilden Zeichensalat besteht. Als Verschlüsselungsfachmann mit einem Faible für Krypto-Geschichte bin ich vom Voynich-Manuskript besonders fasziniert. Deshalb habe ich schon einiges darüber veröffentlicht:
Das Voynich-Manuskript: das Buch, das niemand lesen kann Telepolis vom 08.10.2008
Das Voynich-Manuskript: das Buch, das niemand lesen kann (Skeptiker 2/2008)
Neue Datierung des Voynich-Manuskripts sorgt für Aufsehen Telepolis vom 31.01.2010
Neue Datierung des Voynich-Manuskripts bestätigt Skeptiker (Skeptiker 1/2010)
Voynich-Eintrag auf der GWUP-Web-Seite
Mein Buch Codeknacker gegen Codemacher enthält ein Kapitel über das Voynich-Manuskript.
Mein Buch Versteckte Botschaften enthält ein Kapitel über angeblich im Voynich-Manuskript versteckte Botschaften.
Ein Interview zum Voynich-Manuskript im GWUP-Blog von Stefan Kirsch (16.4.2008)
Artikel der DPA über das Voynich-Manuskript, in dem ich erwähnt werde (5.8.2008)
Neue Datierung: Voynich-Manuskript vermutlich aus dem 15. Jahrhundert (GWUP-Meldung vom 9.12.2009)
Voynich-Manuskript für viele das größte Rätsel der Kryptografie-Geschichte (Datensicherheit.de vom 9.12.2009)
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